Verleihung des Louis-Lowy-Preis an das Projekt
"Kindernöte e.V." in Köln Chorweiler (22.3.2003)

Begrüßung der Preisträger

von Heinz Kersting
Direktor des Louis Lowy Instituts,
Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Beratung und Supervision Aachen (April 2003)

Liebe Preisträgerinnen und Preisträger, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren,

als Direktor des Louis Lowy Instituts in Aachen und als Mitglied der Jury für den Louis-Lowy-Preis hat mich der Vorstand der Gesellschaft für Social Groupwork e.V. gebeten, etwas zum Leben und Wirken von Louis Lowy, dem Namensgeber dieses Preises mitzuteilen.

Eigentlich sollte ursprünglich an dieser Stelle im Programm Frau Ditta Lowy sprechen, die Frau des 1991 verstorbenen Louis Lowy, die ebenfalls wie Louis Lowy Sozialarbeiterin war und als Pensionärin in Boston lebt. Wegen der weltpolitischen Situation hat sie es vorgezogen, diese Reise nicht zu unternehmen. Sie bittet mich aber, Sie alle herzlich zu grüßen, dem Preisträger "Kindernöte e.V." zu gratulieren und allen ihr Bedauern auszudrücken, dass sie diese Reise nicht unternommen hat.

Ich erlaube mir, Ihnen aus ihrem Brief vorzulesen, den sie mir Ende Februar geschickt hat:

Heinz,

der Anlass dieses Schreibens ist, dass ich den Entschluss treffen musste, nicht nach Deutschland zu kommen. Ich bin sehr enttäuscht und sehr böse auf Bush, uns in den Krieg zu treiben (der hoffentlich noch zu vermeiden sein könnte). Ich fürchte, dass es aber dazu kommen wird und in dem Falle könnte ich vielleicht daran gehindert sein, hierher zurück zu kommen. Ich kann Dir nicht sagen, wie enttäuscht ich bin.

Ich habe mich schon so darauf gefreut, Euch wieder in Deutschland zu sehen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Ist es nicht eine Ironie, dass unsere Regierung ärgerlich ist, dass Deutschland keinen Krieg haben will?

Heinz, ich hoffe, bald von Dir zu hören und bitte Dich, mich bei der Preisverleihung zu vertreten und zu erklären, warum ich nicht dabei sein kann. Bitte gratuliere den Preisträgern für mich.

Vielen Dank!

Deine traurige

Ditta

In einem langen Telefongespräch, in dem ich dann doch noch vergeblich versucht habe, Ditta Lowy umzustimmen, meinte sie: "Ein gebranntes Kind scheut das Feuer." Sie spielte damit darauf an, dass sie die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz überlebt hatte. Auch ihre Kinder und deren Familien in den USA hatten ihr von der Reise abgeraten, zu tief sitzt bei den Menschen in den USA die Angst vor möglichen Terroranschlägen. Im Telefongespräch äußerte sie sich zum Verhalten der us-amerikanischen Administration noch schärfer und verglich den Fundamentalismus der Bushregierung mit dem Fanatismus der Nationalsozialisten. Als ich abmildernd auf die große demokratische Tradition der USA hinwies und darauf, dass einem Präsidenten nur eine achtjährige Amtszeit zugestanden wird und sich bei einem nächsten Präsidenten alles wieder ändern könnte, machte sie mich darauf aufmerksam, dass es Hitler auch gelungen sei, in acht Jahren von 1933 bis 1941 Europa grundlegend zu verändern. Ich denke, wem so viel Schreckliches in seinem Leben widerfahren ist, dem darf man das Recht zubilligen, auf jegliche Form von politischer Korrektheit zu verzichten.

Versöhnlicher fügte sie hinzu, sie freue sich über die Haltung der deutschen Regierung und den Protest der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Das sei für sie ein Zeichen von demokratischem Geist, der nun in Deutschland herrsche. Sie bedauerte sehr, dass Louis das nicht mehr miterleben konnte, denn es wäre immer sein ausdrückliches Ziel gewesen, die deutschen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter die Demokratie zu lehren, denn nur die gelebte Demokratie könnte – so Louis Lowy – den Frieden unter den Menschen garantieren.

Wer war Louis Lowy, nach dem die Gesellschaft für Social Groupwork ihren Preis genannt hat und den das Nachschlagewerk "Who is who der Sozialen Arbeit" 1998 einen Professor für Social Work nennt, "der sich intensiv um einen transatlantischen Wissenstransfer zwischen den Vereinigten Staaten und der Bundesrepublik Deutschland bemühte"?

Versuchen wir eine Annäherung an den Menschen Louis Lowy, der in München seine Kindheit erlebte, dann seine frühen Jugendjahre in England zu brachte, als Gymnasiast, Student und Lehrer in Prag lebte und arbeitete, der die Konzentrationslage Theresienstadt und Auschwitz überlebte, in die USA nach dem Krieg emigrierte, dort Sozialarbeiter wurde und lange in diesem Beruf gearbeitet hat, später ein bedeutender Professor der Sozialarbeit an der Boston University wurde und bis kurz vor seinem Tod immer wieder nach Deutschland zurückkehrte, um deutsche Sozialarbeiterinnen die neuen Ideen der amerikanischen Kollegen zu vermitteln und das, was inzwischen in Deutschland an Neuem entwickelt worden war, den amerikanischen Kolleginnen zurück zubringen.

Zunächst einmal: Louis Lowy war kein "religiöser" Jude. Er selbst hat sich selten als Jude bezeichnet. Er verstand sich eher als Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika. Einmal während seines Lebens hat er in einer Synagoge gesprochen - auf Einladung hin - zum Holocaust. Es war die Rede eines Weltbürgers aus dem Geist der Aufklärung und der Prinzipien der amerikanischen Revolution. Er betonte die Wichtigkeit der Existenz des Staates Israels auch für die Juden, die nicht in Israel leben. Israel selbst besuchte er als Repräsentant des amerikanischen Social Work zu einem internationalen Kongress der Schulen für Sozialarbeit.

Max Lowy, sein Vater war Kaufmann und entstammte einer jüdischen Familie aus dem untergegangenen Habsburger Vielvölkerstaat. Sein Großvater war als Geschäftsführer nach Wien gekommen. Seine Mutter Thekla Anna, geborene Bols stammte aus Bayern und konvertierte bei ihrer Heirat vom katholischen zum jüdischen Bekenntnis. Louis Lowy wurde in München geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Er blieb das einzige Kind dieses Paares und wuchs, wie er es selbst kennzeichnete, "in einer konservativ-liberalen und mitteleuropäisch orientierten Familie" (mündliche Mitteilung) auf.

Erst die Deutschen stigmatisierten ihn zum Juden. Dreizehnjährig wurde er zu Verwandten nach England geschickt, um die Übersiedlung der Familie vorzubereiten. Doch die Engländer verweigerten wegen eines Asthmaleidens des Vaters die Einwanderung. Daraufhin betrieb der Fünfzehnjährige die Übersiedlung nach Prag, weil sie wegen der Herkunft des Großvaters für die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit votieren konnten. Nach der Matura (dem Abitur) studierte er das Lehramt, wurde Lehrer an einer Mittelschule und studierte nebenher an der damals noch deutschsprachigen Karls-Universität Erziehungswissenschaft. 1941 wurde er mit seinem Vater ins KZ Theresienstadt eingeliefert, die nicht jüdischstämmige Mutter begleitete die Familie. In diesem "Vorzeige-KZ" der Nazis durften sich die Juden noch einen Rest geistigen Lebens bewahren. Er hielt Vorträge zu Erziehungsfragen und leitete heimlich Kindergruppen.

Als ich im November in Los Angeles im Museum für Toleranz Kinderzeichnungen aus dem KZ Theresienstadt betrachtete, die genau während der Zeit von Louis Lowys Aufenthalt in Theresienstadt gezeichnet worden waren, dachte ich, wie treffend es ist, dass "Kindernöte" den Louis-Lowy-Preis erhalten sollte. Gewiss waren die Nöte der Kinder in Theresienstadt lebensbedrohender als die der Kinder in Chorweiler. Im Erleben von Kindern ist jedoch jede Not existentiell und bedrohlich. Eigentlich hat jeder hier im Raum einen – zumindest kleinen - Louis-Lowy-Preis verdient der einem Kind auch nur ein wenig seine Not zu wenden versucht hat.

Die Mutter Louis Lowys starb 1942 im KZ und wurde eigenhändig von Louis Lowy begraben. Im KZ lernte er Ditta Jedlinski, eine junge Wienerin kennen. 1944 wurden Louis und wenig später seine Verlobte Ditta nach Auschwitz zur Vernichtung überführt. Selbstverständlich begegneten sich Ditta und Louis in Auschwitz nicht. Bevor die Rote Armee 1945 in Auschwitz einrückte, floh Lowy mit einer Gruppe junger Menschen, die er im KZ als Schüler um sich gesammelt hatte, nach Westen. Über Budapest, Bratislava und Prag kehrte er nach Theresienstadt zurück, wo er erfuhr, dass sein Vater auf dem letzten Transport nach Auschwitz gestorben war.

Aufgrund seiner Sprachkenntnisse konnte Louis Lowy als Welfare Worker in einer Flüchtlingssammelstelle der United Nations Relief and Rehabilitation Administration (der UNRRA) im bayrischen Deggendorf arbeiten. Die UNRRA beriet Überlebende des Holocausts bei ihrer Eingliederung in Europa oder ihrer Übersiedlung in andere Kontinente. Mit einem der Transporte kam die junge Frau in Deggendorf an, die Louis Lowy in Theresienstadt lieben gelernt hatte. Ditta und Louis heirateten sofort. Louis besuchte Prag, aber er ahnte, dass die demokratischen Rechte nicht mehr lange in Kraft bleiben würden und beschloss, Europa zu verlassen. So wanderten Ditta und Louis nach Boston aus, wo Ditta Verwandte hatte.

Dort studiert er Sozialarbeit und arbeitet mehr als zehn Jahre in unterschiedlichen Projekten mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und später mit alten Menschen. Er wird Professor an der Boston University, promoviert an der Harvard-Universität. Lehrt, schreibt viele Bücher und unzählige Artikel, leitet Projekte, berät die demokratischen Gouverneure in Massachusetts zur Lösung sozialer Probleme und die demokratischen Regierungen in Washington in Altersfragen. Er wird geschätzt von seinen Studentinnen und Studenten, von seinen Kolleginnen und Kollegen. Er wird mit akademischen Ehren überhäuft. Er könnte sich getrost in seiner neuen Heimat, der neuen Welt, häuslich einrichten und das alte Europa, in dem den Lowys so viel Leid angetan worden war, jenseits des Atlantiks im Nebel versinken lassen.

Trotzdem kamen er und seine Frau von 1964 an bis kurz vor Louis Lowys Tod 1991 Jahr für Jahr nach Deutschland – in das Land ihrer Peiniger und der Mörder vieler Freunde und Verwandten, um mit deutschen Sozialarbeitern zusammen zu arbeiten, Wissen zu teilen und miteinander zu lernen. Nie haben sie in Deutschland öffentlich darüber gesprochen, welches Leid unsere Mitbürger, Nachbarn, vielleicht sogar unsere Eltern und Verwandten ihnen, ihren Verwandten und Freunden angetan hatten. Nur wenigen Menschen erzählte Louis Lowy von dieser grauenvollen Zeit. Ditta und Louis Lowy beschämten uns nicht. Sie begegneten uns mit Akzeptanz, Respekt und Empathie. Sie hielten uns für liebenswert, uns, die wir uns nach dem Krieg verloren und beschädigt fühlten. Sie weckten unsere Ressourcen und schenkten manchen von uns, den möglichen Kindern ihrer früheren Verfolger und der Mörder ihrer Lieben, sogar ihre Freundschaft. Nur auf ausdrückliche Nachfrage erzählt Louis Lowy über seine Erlebnisse in den Vernichtungslagern. Erst in seinem letzten Lebenslauf, den er kurz vor seinem Tod verfasst hat, erwähnt er die Jahre in Theresienstadt und Auschwitz unter seinen Lebensdaten. Bezeichnender Weise vermerkt er diese Zeiten als "frühe Berufstätigkeiten".

Für viele von uns, die wir von Louis` und Dittas Schicksal wussten, war die Begegnung mit ihnen das Symbol einer geschenkten Versöhnung. Sicher ist auch die angeschlagene körperliche Konstitution in den letzten Jahren ein Erbe dieser grauenvollen KZ-Zeit. Ich weiß nicht, ob es so etwas wie Heimweh nach Europa bei Louis Lowy gab. Er war bestens über die europäischen Verhältnisse informiert. Nach Prag zog ihn nichts mehr. In den letzten Jahren erklärte er einmal - mehr beiläufig -, wenn er noch einmal in Europa wohnen müsste, dann würde er am liebsten im Rheinland wohnen. Noch zwei Wochen vor seinem Tod meinte er am Telefon, es ginge ihm wieder so gut, dass er uns im nächsten Jahr in Aachen besuchen würde.

Louis Lowy lehrte uns in der ersten Zeit seines Kommens die Soziale Gruppenarbeit, einige seiner Schülerinnen und Schüler aus diesen Tagen sind heute hier. Was wir damals, als Lowy 1964 nach Deutschland kam, natürlich noch nicht ahnten, war, dass er uns ein Modell von Sozialer Gruppenarbeit vorstellte, welches selbst einen Wendepunkt in der nordamerikanischen Geschichte des Social Group Work darstellte. Dieses Modell besaß im Unterschied zu den mehr therapeutisch-orientierten ein stärker sozialpsychologisches und pädagogisches – heute würden wir sagen systemisches – Paradigma. Dieses Entwicklungsmodell (Developmental Model) der Sozialen Gruppenarbeit wurde in der Bundesrepublik zum anerkanntesten Modell in der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Es gibt heute kaum eine deutsche Abhandlung über Soziale Gruppenarbeit, in der nicht Bezug genommen wird auf die Forschungen des Teams von Gruppenarbeiterinnen und Gruppenarbeitern der Boston School of Social Work, zu denen Louis Lowy gehörte.

Das ist der Grund dafür, dass die Gesellschaft für Social Groupwork zur Erinnerung an Louis Lowy diesen Preis gestiftet hat, mit dem ein besonders hervorragendes Projekt, eine außerordentliche Diplomarbeit oder eine innovative Veröffentlichung in Sozialer Gruppenarbeit ausgezeichnet werden soll.

Louis Lowy selbst datierte einmal im Gespräch mit deutschen Sozialarbeitern den Beginn seiner Tätigkeit als Social Group Worker, als Gruppenarbeiter, auf seine KZ-Zeit zurück, wo er in Theresienstadt Kinder-Gruppen leitete und im KZ Auschwitz junge Menschen um sich scharte. Möglicherweise sind damals für ihn Gruppenarbeit und Überleben synonyme Worte geworden.

Es würde zu weit führen, alle die Felder der Sozialen Arbeit auszuschreiten, für die Louis Lowy in Deutschland Impulse gesetzt hat. Einige seien wenigstens genannt: Louis Lowy schuf ein Modell von externer Supervision, das noch heute in Deutschland gültig ist. Er arbeitete mit in der Reform der Studien für Soziale Arbeit beim Übergang von der Höheren Fachschule zu Fachhochschule. Vielen meiner Kolleginnen und Kollegen wird das Lehrplanentwicklungsprojekt an der Katholischen Fachhochschule NRW hier in Köln noch in lebhafter Erinnerung sein. Louis Lowy ist einer der Begründer der Altenarbeit in der deutschen Sozialarbeit. Er war der erste Professor für Sozialarbeit, der in Deutschland eine Sozialarbeitswissenschaft entwickelte und vorgestellt hat. Manche Samenkörner gehen heute erst so richtig auf: Bereits in den 80er Jahren machte Louis Lowy uns bekannt mit Ideen zum Case Management. Schon damals entwickelte Louis Lowy ein Case Management, das den Forderungen nach Effektivität und Effizienz entsprach, das gleichzeitig aber immer auch darauf bedacht war, die hohen Standards einer recourcen- und klientorientierten Sozialarbeit zu bewahren. Heute da sich die Soziale Arbeit in Zeiten leerer Kassen in ähnliche Spannungen versetzt sieht, wie sie das us-amerikanische Social Work bereits seit mehr als 20 Jahren kennt, greifen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im ASD, dem Allgemeinen Sozialen Dienst, wieder auf Lowys Vorschläge zum Case Management zurück.

Ich möchte meine Ausführungen schließen mit Louis Lowys eigenen Worten.

In seiner Rede in der Synagoge berichtete er von seiner Lehrtätigkeit in Deutschland und davon, dass er dort einer neuen Generation von Menschen begegnet sei, deren Denken, Fühlen und Handeln nicht mehr mit dem der vorigen Generation vergleichbar sei. Er schloss diese Passage seiner Rede mit den Worten:

"Ich habe gelernt, die Versuchung zum Hass und zur Rache zu besiegen, weil niemand ein neues Leben auf Hass und Rache aufbauen kann."

Ich danke Ihnen für ihre freundliche Aufmerksamkeit.


Autor

Dr. päd. Heinz J. Kersting

  • geb. 1937,

  • Studiengangsleiter des Masterstudiengangs
    Supervision der Evangelischen Fachhochschule
    Freiburg am Institut für Beratung und
    Supervision Aachen,

  • Prof. Emeritus der Hochschule Niederrhein,

  • Bacc. theol.,

  • Dipl.-Supervisor (FH),

  • Supervisor (DGSv, SG),

  • Lehrender Supervisor SG,

  • Balintgruppenleiter,

  • Groupworker AASWG,

  • Wissenschaftlicher Direktor des Instituts
    für Beratung und Supervision und des Louis-Lowy-Instituts
    in Aachen,

  • Gründungsvorsitzender der DGSv,

  • Ehrenmitglied der Spanischen Gesellschaft für
    Supervision (ISPA) und der Deutschen Gesellschaft
    für Supervision (DGSv),

  • Träger des International Group Work Award 2003
    der Association for the Advancement of Social
    Work with Groups (AASWG),

  • Forschungs- und Publikationsschwerpunkte:
    Systemische Supervision und Organisationsberatung,
    internationale Sozialarbeit.


Veröffentlichungsdatum: April 2003


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